Firmengeschichte

Gründungsland
Deutschland
Fachbereich
Elektrowerkzeuge
1867
gründete Wilhelm Emil Fein zusammen mit seinem Bruder Carl in Stuttgart eine „Mechanische Werkstatt“ – die Firma C. & E. Fein.

1873
Die ersten Produkte der Firma waren ab 1873 medizinische Induktionsapparate.

1875
wurde von Wilhelm Emil Fein der erste elektrische Feuermelder erfunden.

1878
Die Stadt Nürnberg ließ 1878 eine von der Firma Fein entwickelte Feuermeldeanlage installieren, die aus insgesamt neun Sprechstationen (Morsetelegraphen) und 50 Meldestationen (Feuermelder), außerdem einigen Telefonen bestand.

1879
Auch die Stadt Stuttgart ließ eine von der Firma Fein entwickelte Feuermeldeanlage installieren, die ebenfalls wie in Nürnberg aus insgesamt neun Sprechstationen (Morsetelegraphen) und 50 Meldestationen (Feuermelder), außerdem einigen Telefonen bestand.

1880er / 90er
Weitere Städte mit Feuermeldeanlagen der Firma Fein waren (Jahr der Installation in Klammern):
Gotha (1881), Ludwigsburg (1881), Frankfurt (Oder) (1882), Worms (1883), Regensburg (1887), Esslingen (1891), Bayreuth (1891), Karlsruhe (1892), Schwerin (1894) und Kempten (1894).

1885
entwickelte die Firma das erste tragbare Telefon, das für militärische Zwecke genutzt wurde.

1892
Bei der Festveranstaltung zum 25. Firmenjubiläum im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle feierte man außerdem die Fertigstellung der 1000sten Dynamomaschine aus eigener Herstellung.

Im Jahr 1892 ermöglichte die damalige Herzogin von Württemberg, Wera Konstantinowna Romanowa (1854–1912), Wilhelm Emil Fein die Installation einer telegrafischen Übertragungsanlage, mit der eine Opernaufführung in ihre Wohnung übertragen werden konnte.

1895
erfand Fein die weltweit erste elektrische Handbohrmaschine, die als Vorläuferin der Elektrowerkzeuge gilt.

1914
Die erste „Bohrmaschine mit elektro-pneumatischem Schlagwerk“ wurde 1914 von der Firma Fein gebaut und zum Patent angemeldet.

1927
entwickelte Fein die erste Blechschere und die erste Stichsäge.

1967
Das erste Elektrowerkzeug mit Oszillationstechnologie kam 1967 auf den Markt, zum damaligen Zeitpunkt als Gipsverbandsäge.

1985
erschien der erste Akku-Schrauber der Firma.

1987
Das Fein-Schnellspannsystem QuickIN machte 1987 den Umgang mit Winkelschleifern erheblich sicherer.

2001
Werkzeug des Jahres 2001 war der Fein-Winkelschleifer WSB 20-180/230.

2002
folgte ein Bundespreis für den Winkelschrauber Mammut.

Das TipStart-System durch Lichtleiter des Fein Evo veränderte das Bedienkonzept von Winkelschleifern, konnte sich am Markt durch die für Profi-Anwender ungewohnte schalterlose Bedienung aber nicht durchsetzen.

2007
präsentierte das Unternehmen eine MultiMaster-Generation mit QuickIN und besserer Handhabung.

2011
präsentierte die Firma Fein das erste handgeführte Kernbohrsystem für Metall, die KBH 25